Die Pussycat-Massage ist die verspielte Schwester der klassischen Erotikmassage. Statt eines ruhigen, gleichmäßigen Tempos arbeitet sie mit Leichtigkeit, Necken und Überraschung — die Masseurin wechselt zwischen zarter Berührung, Atem und plötzlichen Tempowechseln, sodass nie vorhersehbar ist, was als Nächstes kommt.

Was die Massage ausmacht

Der Name beschreibt den Stil: katzenhaft, leicht, unberechenbar. Die Masseurin arbeitet mit minimalem Druck und sehr viel Oberflächenkontakt — Fingerspitzen, Haar, Atem, Lippen. Sie wechselt zwischen Partien und Tempi, wird beinahe bis zum Stillstand langsam und zieht dann wieder an. Das Ergebnis ist eine Massage, die den Körper nicht durchknetet, sondern weckt.

Verwendet wird ein leichtes, kaum parfümiertes Öl, und der Raum ist wärmer als sonst — bei so zarter Berührung wäre Kühle der einzige echte Störfaktor.

Ablauf

Nach Dusche und kurzem Gespräch beginnt die Massage in Bauchlage mit einem kurzen lösenden Teil, damit die erste Anspannung verschwindet. Dann ändert sich das Tempo und das eigentliche Spiel beginnt: lange langsame Züge, unterbrochen von kurzen, abgehackten, die Arbeit der Masseurin mit dem eigenen Atem und Pausen, die genauso wichtig sind wie die Berührungen.

In der zweiten Hälfte drehen Sie sich um und die Massage geht auf der Vorderseite weiter. Den Umfang des sinnlichen Teils bestimmen Sie; die Masseurin vergewissert sich im Verlauf, dass das Tempo passt.

Für wen sie geeignet ist

Für Gäste, die die klassische Erotikmassage schon kennen und etwas weniger Vorhersehbares möchten. Für Menschen, die sehr berührungsempfindlich sind und sich bei kräftigeren Griffen eher anspannen. Und für alle, die die Spannung des Wartens mögen — hier ist die Pause ein vollwertiger Teil des Erlebnisses.

Wenn Sie dagegen mit einem verspannten Rücken kommen und körperliche Lockerung erwarten, wählen Sie lieber die klassische Erotikmassage oder Body to Body. Die Pussycat-Massage wirkt an einer ganz anderen Stelle.

Dauer und zwei Masseurinnen

Wir bieten sie von 30 bis 90 Minuten an. 60 Minuten ist die meistgebuchte Dauer, denn ein Spiel mit wechselndem Tempo braucht Raum — in 30 Minuten passt nur eine verkürzte Fassung. Die Variante mit zwei Masseurinnen wählen Gäste, die möchten, dass die Berührung von zwei Seiten gleichzeitig kommt und völlig unvorhersehbar wird.

Masseurinnen, die diese Massage anbieten

In jedem Profil stehen ihre Massagen, ihre Sprachen und das Studio, in dem sie arbeitet.

Häufige Fragen

Eignet sie sich für den ersten Besuch?

Eher nicht. Für die erste Erfahrung empfehlen wir die klassische Erotikmassage oder Body to Body. Die Pussycat-Massage entfaltet sich, wenn Sie den Ablauf bei uns schon kennen.

Worin unterscheidet sie sich von der klassischen Erotikmassage?

In Druck und Vorhersehbarkeit. Die klassische Massage arbeitet mit Griffen und Muskellockerung, die Pussycat-Massage mit leichter Oberflächenberührung und ständigen Tempowechseln.

Welche Dauer soll ich wählen?

60 Minuten. In 30 Minuten bleibt zu wenig Raum für die Pausen und Rhythmuswechsel, die diese Massage ausmachen.

Buchung

Buchung telefonisch oder per WhatsApp, meist auch noch für denselben Tag.